Über uns

Lernen Sie uns kennen – was wir wollen, was uns antreibt, wer wir sind.

Was wir wollen

Wir möchten Bildungsscheren schließen, Startchancen in der Bildungskarriere verbessern sowie Kinder ganzheitlich fördern und fordern.

Wir wollen zu einer fröhlichen, motivierenden und erfolgreichen Entwicklung aller Kinder beitragen.

Wir wollen Pädagogen im In- und Ausland effizientes und alltagstaugliches Rüstzeug an die Hand geben, damit sie kindgerecht ihre Bildungsaufträge erfüllen können.

Was uns leitet

Wir werden angetrieben von der Freude an der Arbeit mit Kindern und von dem Respekt vor deren Bedürfnissen und Fähigkeiten.

Wir glauben an die Bedeutung von themenübergreifendem Spielen.

Wir glauben daran, dass alle Kinder die gleichen Voraussetzungen und die gleichen Bedürfnisse haben — unabhängig von ihrem sozio-ökonomischen Hintergrund.

Unsere Konzepte sind mehr eine Idee, ein strukturierender Rahmen, eine reiche Spielumgebung. Sie benötigen keine bestimmten Materialien, sondern wir richten ein Buffet an Angeboten, von dem sich Alle nach ihren Bedürfnissen bedienen können – von komplett selbst hergestellt bis hin zu qualitativ hochwertigen Materialien.

Alle Konzepte orientieren sich an Erkenntnissen der Hirnforschung und der Entwicklungspsychologie, also daran, wie Kinder lernen und was sie für eine gesunde Entwicklung benötigen. Daraus resultiert ein ko-konstruktiver, ganzheitlicher Ansatz mit konsequenter Ausrichtung am phantasievollen (Rollen-)Spiel.

Kompetenzen, die aus Sicht der Entwicklungspsychologie wichtig sind und die wir stets adressieren.


Barbara Schindelhauer

Gründerin und Inhaberin ifvl, Zahlenland Co-Autorin und Trainerin

Weil meine Kinder (damals 3 und 4 Jahre) dermaßen stark auf das Zahlenland reagierten, musste ich einfach 2004 das ifvl gründen, um dieses schöne Konzept möglichst vielen PädagogInnen an die Hand zu geben — primär durch Trainings, später auch als Co-Autorin von Publikationen und mit eigenen Ideen (wie die Holzzahlen, Blumenbeete, Bastelspiel).
Ich liebe die positiven Rückmeldungen aus Kitas und aus Schulen, weil sie zeigen, dass wir einen echten Beitrag zu den Startchancen von Kindern leisten. Besonders viel Freue macht mir die zunehmende internationale Ausrichtung der Schulungen und der positive Effekt auf die Zweitsprache.

Ursprünglich studierte ich Betriebswirtschaftslehre und Psychologie (Diplom-Kauffrau) an der Universität Mannheim und erwarb in Stirling/Schottland einen Master of Science (MSc) in Kommunikation. Ich arbeitete mehrere Jahre im Marketing/ Vertrieb eines internationalen Konzerns mit Führungsverantwortung und lebte ein Jahr in den USA.
In der Elternzeit durfte ich endlich meine Freude am Umgang mit Kindern ausleben, auch durch ehrenamtliches Engagement im Kindergarten.

“Mama, wir sitzen im Dreieck! Und wenn Papa da wäre, wäre es ein Viereck!” (Tina, 4, am Esstisch)

Als ich gegen Ende meiner Elternzeit eher zufällig über das Zahlenland Forschungsprojekt las, wusste ich sofort: Das will ich machen! Schließlich waren meine Kinder Tina (knapp 3) und Tom (bald 5) genau in dem Alter, in dem alles rund um Zahlen interessant ist. Gesagt, getan… Mit teils selbst gestalteten, teils (aus Ungeduld) gekauften Materialien und noch drei Freunden ging es bald los … Wir hatten ALLE so viel Spaß im Zahlenland und es tat sich so enorm vieles bei den Kindern, dass schnell klar war:

Meine neue Berufung ist es, das Zahlenland PädagogInnen an die Hand zu geben, damit so viele Kinder wie möglich mit dem Zahlenland erreicht werden!
Bei Zahlenland-Projekten in Kindergärten durfte ich viel praktische Erfahrungen sammeln; Gerhard Friedrich und mein beruflicher Hintergrund halfen mir bei der Seminargestaltung. Mit der Zeit scharte sich sogar ein kleines Referentinnen-Team aus Überzeugungstäterinnen um mich und es kamen weitere Konzepte hinzu.
Bestätigt durch viele positive Rückmeldungen treibt mich das heute noch genauso an wie bei der ersten Reise ins Zahlenland mit meinen eigenen zwei Kindern, die Mathematik auch heute noch lieben.

Dr. Gerhard Friedrich

Wissenschaftlicher Beirat des ifvl, Autor

Ich bin promovierter Diplom-Pädagoge und Privatdozent für Allgemeine Didaktik an der Universität Bielefeld.
Zuvor arbeitete ich als Lehrer für die Fächer Mathematik, Technik, Pädagogik und Psychologie.

Zwischen 2003 und 2006 leitete ich ein Forschungsprojekt zur mathematischen Frühförderung in Kindergärten, welches vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg sowie von der Robert-Bosch-Stiftung gefördert wurde.

Mein Sohn Lutz, damals 4 Jahre alt, war unter den ersten Kindern, die aus der theoretischen Idee Komm mit ins Zahlenland formten. Heute hilft meine Enkeltochter Toni tatkräftig bei der Entwicklung neuer Ideen mit.

Mein wissenschaftlicher Arbeitsschwerpunkt ist die Entwicklung didaktischer Konzepte für die frühe Pädagogik. Meine Rolle im ifvl ist die des wissenschaftlichen Beirats. Ich bin Vater von vier Kindern und Hobbymusiker.

Mit dabei

Wir haben das Glück, mit der Zeit ein Team motivierter Expertinnen gefunden zu haben, die sich für Komm mit ins Zahlenland begeistern und über Seminare weitertragen
Aber auch international begeistern sich PädagogInnen für das Zahlenland und tragen das Zahlenland in ihre Länder, durch Projekte, Schulungen und sogar Adaptionen an die jeweilige Landessprache.



Gabriele Heber — ist von Beruf Erzieherin und Heilpädagogin und leitet einen dreigruppigen Kindergarten in Ostwestfalen. 
Sie verfügt über vielseitige praktische Erfahrungen mit den ganzheitlichen Förderkonzepten des ifvl mit Kindern unterschiedlichen Alters (3-7 Jahre), einschließlich behinderten Kindern. 
Sie ist maßgeblich an der Umsetzung des Konzeptes “Komm mit in Farbenland“ beteiligt, u.a. mit der Herstellung eigener Materialien wie Farbkleckse und ein Farbenspiel.



Doris Mössinger — ist Erzieherin und entwickelte das Konzept “Mein mathematischer Morgenkreis”.
In ihrem Lebenslauf finden sind immer wieder längere Aufenthalte im Ausland, darunter 5 Jahre in Rio de Janeiro, wo sie eine Kindertagestätte in einem der vielen Slums aufbaute und deren Mitarbeiter schulte. Im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeiten hat sie das Zahlenland bereits nach Rumänien, den Mittleren Osten und nach Indien weitergetragen.
Seminare auch im Raum Stuttgart und im Saarland.

Doris Ramroth-Liesendahl — ist stellvertretende Leitung in einer evangelischen integrativen Kindertagesstätte. Nebenberuflich ist sie als integrative Lerntherapeutin in eigener mobiler Praxis tätig.
Ihre Motivation, beim ifvl mitzumachen: “Das Konzept ‘Komm mit ins Zahlenland’ ermöglicht allen Kindern spielerisch Erfahrungen zu sammeln, Strukturen zu erkennen und umzusetzen. Meiner Erfahrung nach ist das für den Einstieg in der Grundschule enorm wichtig. Hier haben die Kinder Spaß im Umgang mit den Zahlen und ich hoffe, dass sie sich die Freude daran lange erhalten.”



Gudrun Trabert — ist Erzieherin und langjährige Leiterin eines dreigruppigen Kindergartens.
Ein Farbenland- und Kinderkunstprojekt, das sie mit den Kindergartenkindern durchgeführt hat, fand regional sehr große Beachtung.
Zusatzqualifikationen sind die  Weiterbildung „Musik in der pädagogischen Arbeit mit Kindern“ und  der „Europäische Computerpass X-pert Master“. Außerdem leitet sie Kinderturnkurse und ist als Referentin für verschiedene pädagogische Themen tätig.
Sie hat zwei Kinder, engagiert sich zudem ehrenamtlich in verschiedenen Vereinen der Gemeinde, der kirchlichen Frauenarbeit und dem Elternbeirat der Schule. Seit Jahren schreibt sie außerdem als freie Pressemitarbeiterin für die örtlichen Zeitungen.

Team Bastelspiel

Elisabeth Richaud — ist Hobbymalerin und stellte für das Zahlenland zum Selbstgestalten eine Reihe ihrer Landschafts-Acrylbilder zur Verfügung. So ermöglichte sie besondere Hintergründe, die in einem spannenden Kontrast zu den Zahlenfiguren stehen.

Mario Rebolledo Serrano — studiert Grafikdesign und hauchte den Zahlenfiguren neues Leben ein. Seine pfiffigen Charaktere finden auch als Vorlagen in den Zahlen-Büchern der Kinder Verwendung.



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